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5 Tipps für eine gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung und wie sie gelingt

Bei der Ernährung kann man viel falsch machen. Man kann aber auch viel richtig machen, wenn man sich an ein paar Grundregeln hält. Diese verhelfen zu einem gesünderen Körper sowie zu einem gesteigerten Wohlbefinden. Mit den folgenden 5 Tipps ernähren Sie sich gesund und geben Körper und Geist alles, was sie benötigen.

1.     Essen Sie abwechslungsreich

Was wir schon von Kindesbeinen an hören, entspricht tatsächlich der Wahrheit: Ausgewogenheit ist ein zentraler Faktor für eine gesunde Ernährung. Essen Sie von allem Guten (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, gesunde Fette etc.) genügend und sorgen Sie für Abwechslung bei den diversen Zutaten.

Durch eine abwechslungsreiche Ernährung können Unterversorgungen vermieden werden: Sie decken mit Vielfalt in der Ernährung wichtige Nährstoffgruppen automatisch ab. Schauen Sie bei zelluniq.de vorbei, um Ihre ausgewogene Ernährung mit den richtigen Nahrungsergänzungen zu komplettieren.

2.     Trinken Sie ausreichend

Für einen gesunden Organismus ist ausreichend Flüssigkeit von großer Bedeutung. Die Organe können ihren Funktionen nur nachgehen, wenn sie genügend Flüssigkeit erhalten. Daher ist Wasser ein zentraler Bestandteil für eine gesunde Ernährung. Trinken Sie genügend Wasser oder (ungesüßten) Tee.

Verzichten Sie hingegen auf zucker- bzw. kalorienhaltige Getränke wie Alkohol und Limonaden.

3.     Genießen Sie Obst und Gemüse

Vitamine in Gemüse und Obst

Vitamine gehören zu einer gesunden Lebensweise dazu.

Obst und Gemüse sollten auf keinem Ernährungsplan fehlen. Sie versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Am besten bereiten Sie sich jeden Tag 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zu. Nüsse und Hülsenfrüchte können hier ebenso zum Einsatz kommen und somit eine Ladung Obst oder Gemüse ersetzen.

Nehmen Sie in die Arbeit gesunde Snacks in Form von Gemüsesticks, einem Apfel oder einer Portion Studentenfutter mit.

So versorgen Sie Ihr Hirn und Ihren Organismus in der produktiven Zeit am Tag mit ausreichend Nährstoffen und tun Ihrem Körper allgemein etwas Gutes.

4.     Achten Sie auf gesunde Fette

Fett ist überlebenswichtig. Daher sollten Sie bei der Wahl der richtigen Fette auf Hochwertigkeit achten. Nehmen Sie als Lieferanten für essenzielle Fettsäuren vorwiegend pflanzliche, kaltgepresste Öle zu sich. Diese enthalten durch ihre schonende Herstellung noch alle wertvollen Nährstoffe. Ungesunde Fette sind vielfach in Süßigkeiten, Wurst und Fast Food enthalten. Diese Speisen sollten demnach nur in Maßen verzehrt werden.

5.     Nehmen Sie genügend Ballaststoffe zu sich

Ballaststoffe sind für die Darmperistaltik, also die Darmbewegung, von großer Bedeutung. Sie beugen somit Verstopfung vor und machen länger satt. Vollkornprodukte bieten die meisten Ballaststoffe und sollten daher häufiger auf dem Teller landen.

Der Körper braucht Nährstoffe, um zu funktionieren. Mit der gezielten Zufuhr gesunder, hochwertiger Lebensmittel können Sie Ihren Körper leistungsfähiger und stärker machen. Sie werden den Unterschied merken und sich auf Dauer deutlich vitaler fühlen.

 

Rauchstopp mit E-Zigaretten: So funktioniert’s!

E-Zigarette als Alternative

Die Folgen von Zigarettenkonsum wurden weitgehend erforscht: Die Aussichten auf eine gesunde Zukunft sind eher schlecht, viele Gesundheitsrisiken sind für Raucher stark erhöht. Nicht zuletzt deshalb geht die Zahl der Raucher immer weiter zurück. Viele Raucher wagen den Rauchstopp mit Hilfe einer E-Zigarette. Damit kann nach und nach der Nikotingehalt gesenkt werden, bis der Körper schließlich komplett entwöhnt ist. Manchmal ist das alles aber leichter gesagt als getan. Worauf man achten sollte, wenn man einen Rauchstopp mit E-Zigarette plant, erklären wir hier.

Tipp 1: Das sollte man zu Beginn wissen:

In klinischen Studien konnte belegt werden, dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung helfen kann. Ein groß angelegtes Experiment ergab, dass die Abstinenzrate bei der Entwöhnung mit E-Zigaretten bei 18 % liegt, während jene Ex-Raucher, die mit Nikotinersatzmitteln versorgt wurden, nur auf einen Prozentsatz von 9,9 kamen. Mit der E-Zigarette hat man laut der Studie also größere Chancen, die klassische Zigarette langfristig aus dem eigenen Leben zu verbannen.

Tipp 2: Die richtige Nikotinstärke wählen

Für den Umstieg ist es wichtig, ein qualitatives Produkt zu verwenden. Bei Dampfgranate eine E-Zigarette zu kaufen ist ein erster Schritt in den erfolgreichen Rauchstopp. Im Onlineshop bekommen Sie alles aus einer Hand: Zubehör, Liquids und sogar Ersatzteile.

E-Zigaretten und Nikotin

Die Nikotinstärke der E-Zigarette sollte anfangs an das Rauchverhalten von früher angepasst werden. So fällt der Umstieg leichter.

Viele Neulinge machen den Fehler, dass bei einem Umstieg auf eine E-Zigarette eine falsche Nikotinstärke ausgewählt wird. Wenn das Liquid ungewohnt wenig Nikotin enthält, könnte man von der Wirkung der E-Zigarette schnell enttäuscht sein. Der Griff zur Zigarettenpackung ist dann vorprogrammiert. Dieser „dual use“ birgt ein zusätzliches Gesundheitsrisiko, weil viel mehr Giftstoffe aufgenommen werden.

Aber: Was ist die richtige Nikotinstärke? Je mehr Zigaretten geraucht wurden, desto höher die Stärke im Liquid. Gelegenheitsraucher sollten nicht mehr als 6 mg/ml verwenden.

Tipp 3: Regelmäßigkeit

Sie ist das A & O beim Rauchstopp. Man sollte regelmäßig zur E-Zigarette greifen, denn so sind die Chancen größer, dass man diese nicht mehr mit einer Zigarette austauscht. Was ist der Grund dafür? Beim regelmäßigen Dampfen kommt es zu keinen Entzugserscheinungen im Körper, weil dieser weiterhin mit der gewohnten Menge Nikotin versorgt wird. Das große Verlangen nach einer Zigarette wird gedämpft.

Tipp 4: Nikotinstärke nach und nach reduzieren

In kleinen Schritten sollte nach einigen Tagen die Nikotinstärke erstmals reduziert werden. Das wichtigste dabei: Lieber langsam reduzieren als vorschnell! Ein erstes Ziel sollte es sein, das Nikotinlevel zu senken. Wer gleich von Beginn an daran denkt, wie sein Leben ohne Zigarette und E-Zigarette aussieht, hat eher schlechte Chancen und wird vielleicht sogar abgeschreckt.

Tipp 5: Verlangen mit Aroma stillen!

Wenn das Nikotinlevel gesenkt wurde oder sogar die Umstellung auf nikotinfreies Liquid funktioniert hat, dann kann man das aufkommende Verlangen mit den köstlichen Aromen stillen. Garantiert ist für jeden Geschmack etwas dabei: Von Süßigkeiten bis hin zu erfrischenden Obstsorten – im Fachhandel gibt es über tausende Aromen!

4 Gründe warum ein gesundes Schuhwerk wirklich wichtig ist

Gesundes Schuhwerk ist wichtig für die GesundheitUnpassende Schuhe sind häufig der Grund für gesundheitliche Probleme. Die Auslöser werden aber nicht immer als erstes am Fuß gesucht. Auch im Alltag wird diesem Körperteil leider zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei kann das Tragen von passenden Schuhen die Gesundheit fördern und Fußprobleme verhindern. Warum es noch wichtig ist, für ein gesundes Schuhwerk zu sorgen, erklären wir jetzt. Ein gesundes Schuhwerk ist wichtig, weil…

… Fußprobleme verhindert werden

Gesunde Schuhe beim Sport

Vor allem beim Sport ist es wichtig, gute Schuhe zu tragen.

Unpassende Schuhe sind immer wieder der Grund für Probleme mit den Füßen. Dazu gehören Krankheiten der Venen und Gelenke, Zehen- und Fußfehlstellungen wie Spreizfüße oder Plattfüße.

Auch Hautprobleme können auf Grund von Druckstellen am Fuß auftreten.

Vor allem beim Sport ist es wichtig, gesunde Schuhe zu tragen, weil die Kraft, die beispielsweise beim Laufen auf die Gelenke wirkt, viel größer ist.

Bei Laufschuhen ist eine gute Dämpfung ein wesentlicher Faktor und unabdingbar für eine gesunde Lauftechnik und eine Schonung der Gelenke.

 

… eine gute Luftzirkulation möglich wird

Bei einem gesunden Schuh werden in der Produktion gesunde Materialien eingesetzt. Das Fußbett und das hochwertige Material im Innenschuh sorgen dafür, dass eine gute Luftzirkulation möglich wird. Diese Zirkulation ist wesentlich, wenn Schweißfüße verhindert werden sollen.

Durch atmungsaktive Materialien kann der Abtransport von Schweiß ermöglicht werden, so dass kein Nährboden für Pilze und Bakterien entstehen kann. Kunststoffschuhe machen den Luftaustausch nur erschwert möglich.

… sie bequem und angenehm sind

Fußfehlstellungen mit gutem Schuhwerk vermeiden

Mit dem richtigen Schuhwerk können Fußfehlstellungen vermieden werden.

Gesunde Schuhe sind bequeme Schuhe – Grund dafür ist vor allem das hochwertige Fußbett. Es schmiegt sich auf Grund der Auswahl von gesunden Materialien ideal an die Fußinnenseite. Das ermöglicht einen angenehmen Tragekomfort.

Auch zu Hause sollte darauf geachtet werden, dass ein gesundes Schuhwerk getragen wird. Die Hausschuhe von Haflinger sind ein Beispiel dafür, wie die Faktoren Bequemlichkeit, Ergonomie und Design erfolgreich verbunden werden können. Die Hausschuhe halten warm, ermöglichen eine gute Luftzirkulation und sorgen für ein bequemes Tragegefühl.

Tipp: Bei Fehlstellungen der Füße am besten einen Orthopädieschuhtechniker aufsuchen, der auf Basis des Fußabdruckes einen individuell passenden Schuh anfertigt.

… die Körperhaltung beeinflusst wird

Das Stichwort „Rückenprobleme“ wird immer wieder im Zusammenhang mit dem Tragen von unpassendem Schuhwerk genannt. Wenn man beispielsweise jahrelang mit High Heels unterwegs ist, dann wird sich das mit der Zeit an der Körperhaltung bemerkbar machen. Mit hohen Absätzen sollte man deshalb unbedingt richtig gehen! Außerdem ist es wichtig, das Schuhwerk zu variieren und darauf zu achten, dass für den Fuß der richtige Schuh ausgewählt wird und nicht umgekehrt.

Fazit: Beim Schuhe-Shoppen sollte man immer an die eigene Gesundheit denken! Inzwischen gibt es zahlreiche Modelle, welche die gesundheitlichen Aspekte mit denen der aktuellen Modetrends verbinden. Gesunde Schuhe sorgen für schöne Füße, so steht dem Barfußlaufen im Sommer nichts mehr im Weg!

 

Schönheitsoperationen – aktuelle Bestseller und Trends

Schönheitsoperationen werden immer beliebter

So wie sich Schönheitsideale ständig verändern, gibt es auch in der ästhetischen Chirurgie immer wieder unterschiedliche Strömungen und Modeerscheinungen. Wir geben Auskunft darüber, welche Behandlungen gerade besonders beliebt sind und welche Trends in Zukunft wahrscheinlich immer bedeutender werden.

Die Hitliste der Schönheitsoperationen in Deutschland

Der Wunsch, den eigenen Körper ein wenig aufzubessern, ist nach wie vor weit verbreitet. In den vergangenen Jahren zählten dabei vor allem die Brustvergrößerung, Augenlidstraffung und Fettabsaugung zu den häufigsten Schönheitsoperationen in Deutschland. Die Lidstraffung belegte letztes Jahr sogar Platz eins. Aber auch Operationen wie Lippen- und Nasenkorrekturen oder Hals-Stirn-Facelifts wurden wieder vielfach durchgeführt. Doch welche Trends lassen sich mit Blick auf die Zukunft festmachen?

Trend 1: Minimalinvasive Chirurgie auf dem Vormarsch

In Deutschland werden jährlich zahlreiche Schönheitsoperationen durchgeführt.

Minimalinvasive Methoden, also schonendere chirurgische Behandlungen, die die Haut nur minimal verletzen, werden immer beliebter. Der Eingriff dauert meist nur wenige Minuten, erzielt aber oft sofort einen Verjüngungseffekt für die Haut. Ein weiteres Plus: Man ist meist schon nach ein paar Tagen wieder gesellschaftsfähig.

Typische Beispiele sind Injektionen von Botox oder sogenannter Filler, wie etwa Hyaluronsäure oder Kollagen. Gerade Botox-Behandlungen werden immer häufiger präventiv angewandt, damit im Alter keine allzu drastischen Liftings mehr durchgeführt werden müssen. Doch auch Fadenlifting, Mesotherapien oder Eigenbluttherapien sind schonend für die Haut und immer mehr im Kommen.

Trend 2: Alles dreht sich um die Brust

Bei Frauen steht die Brustvergrößerung immer noch hoch im Kurs unter den Schönheits-OPs. Doch neben den Silikonimplantaten gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit einer Brustvergrößerung mit Eigenfett, wie sie beispielsweise in der Fort Malakoff Klinik durchgeführt wird.

Dadurch werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. So kann der Brustumfang um bis zu eine Körbchengröße erweitert werden, während andere Körperteile durch die Abnahme des Fetts ebenfalls geformt werden. Zudem bilden sich bei dem Eingriff keine Narben und die Brust wirkt natürlicher als mit Implantaten.

Trend 3: Immer mehr Schönheits-OPs für Männer

Doch Schönheitsoperationen werden längst nicht mehr ausschließlich von Frauen in Anspruch genommen. Etwa jeder sechste Patient einer Schönheits-OP ist männlich. Ein typischer Eingriff bei Männern ist etwa die Reduktion einer Männerbrust. Aber auch Fettabsaugungen und Augenlidstraffungen liegen bei Männern hoch im Trend. Da volles Haar gerade bei Männern mit Jugend und Vitalität in Verbindung gebracht wird, ist es nicht verwunderlich, dass auch die Haartransplantation ebenfalls eine beliebte Operation darstellt.

Der Trend geht also klar dahin, keine dramatischen Typenveränderungen mehr durchzuführen, sondern stattdessen die eigenen Konturen und Merkmale leicht anzupassen. Zudem werden die Behandlungen häufiger von beiden Geschlechtern in Anspruch genommen – denn auch Männer kommen immer mehr auf den Geschmack von Schönheitsoperationen.

Ayurvedische Ernährung: Auf die richtigen Zutaten kommt es an!

Ayurvedisch kochen

Das Thema Ernährung ist heutzutage in aller Munde und in nahezu jeder Zeitschrift findet man eine Anleitung für die neueste vielversprechende Diät. Das Geheimnis der richtigen Ernährung ist aber nicht ganz so einfach zu lösen, denn es gibt leider nicht die eine „richtige“ Ernährung, die zu jedem Menschen passt.

Im Ayurveda werden dementsprechend verschiedene Konstitutionstypen unterschieden: Vata, Pitta und Kapha. Das Ziel besteht darin, herauszufinden, welchem Konstitutionstyp man angehört, um dann seine Ernährungsweise danach ausrichten zu können und seine Lebensenergien wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Grundlagen der ayurvedischen Ernährung

Ayurvedische Ernährung: So geht's

Bei der ayurvedischen Ernährung sollte man sich nie ganz satt essen, um den Körper nicht zu überlasten.

Die Grundlagen der ayurvedischen Ernährung sind im Prinzip ganz leicht umzusetzen. Grundsätzlich sollte nur bei Hunger gegessen werden und auch erst dann, wenn die vorhergehende Mahlzeit zur Gänze verdaut wurde. Zwischenmahlzeiten sind zu vermeiden, man soll sich vielmehr auf die Hauptmahlzeiten konzentrieren und sich dafür ausreichend Zeit nehmen. Im Idealfall sollte man sich auch nie ganz satt essen, um den Körper nicht zu überlasten. Mittags lodert das Verdauungsfeuer „agni“ am stärksten, weshalb man zu dieser Zeit die größte Mahlzeit zu sich nehmen sollte.

Auf dem Speiseplan steht vor allem leicht verdauliche Kost und generell viel warme Nahrung. Zu vermeiden sind hingegen eisgekühlte Speisen und Getränke, sowie Fertigprodukte. Alkohol, Fleisch und Säure sollten nur in Maßen konsumiert werden.  Am besten sind in jeder Mahlzeit alle sechs Geschmacksrichtungen enthalten: süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb.

Mehr Infos zur ayurvedischen Ernährung und eine große Auswahl an ayurvedischen Produkten gibt es im gut sortierten Ayurveda Shop. Worauf die einzelnen Konstitutionstypen achten sollen, zeigt diese kurze Übersicht:

Der Vata-Typ

Da der Vata-Typ zu Verdauungsstörungen neigt, sollte vor allem warme und leicht verdauliche Kost wie Suppen und Eintöpfe konsumiert werden. Auf dem Speiseplan sollten außerdem Dinkel, Reis, Karotten, Kartoffeln sowie Mandeln und Nüsse stehen. Gewürze, die zu diesem Konstitutionstyp passen sind Fenchel, Muskat, Nelke, Ingwer, Safran, Basilikum und Kreuzkümmel.

Der Pitta-Typ

Im Gegensatz zum Vata-Typ besitzt der Pitta-Typ eine hervorragende Verdauung und kann daher kalte und warme Speisen gleichermaßen gut verarbeiten. Besonders zu empfehlen sind grünes, leicht bitteres Gemüse wie Artischocken, Endivien und Mangold und süße Speisen wie Kartoffeln, Kürbis, Hirse und Hafer. Außerdem sind diese Gewürze gut für Pittas: Kardamom, Kurkuma, Koriander und Petersilie.

Der Kapha-Typ

Das Wichtigste auf dem Ernährungsplan von Kaphas ist viel frisches Obst und Gemüse. Für Kapha-Typen ist es außerdem wichtig, den Stoffwechsel in Schwung zu bringen und das am besten mit scharfen Gewürzen wie Chili, Pfeffer, Kurkuma, Knoblauch und Ingwer.

Mit einer ayurvedischen Ernährungsweise, die genau auf den persönlichen Typ abgestimmt ist, gehören Verdauungsprobleme der Vergangenheit an und der Körper findet ganz von selbst wieder zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurück.

Moderne Haartransplantation: Ablauf und worauf es zu achten gilt

Um Haarausfall entgegenzuwirken und kahle Stellen am Kopf wieder zu füllen, entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Haartransplantation. Dabei werden gesunde Haarfollikel vom Hinterkopf entnommen und an den betroffenen Stellen verpflanzt. Der vollere Haarschopf verhilft den Betroffenen dann wieder zu mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Bei einem solchen Eingriff gilt es jedoch einige Dinge zu beachten.

Für wen eine Haartransplantation geeignet ist

Haartransplantation für wen geeignet
Besonders kahle Stellen werden bei einer Transplantation wieder aufgefüllt.

Im Prinzip ist eine Haartransplantaiton bei beinahe jedem durchführbar, sofern man ein paar Voraussetzungen erfüllt. So sollte man etwa älter als 20 Jahre alt sein und die Ursache für den Haarausfall sollte genetisch bedingt sein. Eine Transplantation ist außerdem nur dann durchführbar, wenn noch eine ausreichende Anzahl an gesunden Haaren vorhanden ist. Dann gilt es, den richtigen Arzt zu finden.

Den passenden Arzt finden

Eine Haartransplantation sollte ausschließlich von Ärzten mit entsprechenden Qualifikationen durchgeführt werden. Aufgrund der hohen Kosten einer Behandlung vertrauen immer mehr Menschen auf andere Länder, wie die Türkei, wo die Kosten für eine professionelle Haartransplantation deutlich geringer sind als im deutschsprachigen Raum. Dabei gilt: gründlich recherchieren und genügend Informationen einholen, um den passenden Arzt zu finden.

Die richtige Vorbereitung

Haartransplantation Erstgespräch
Ein ausführliches Erstgespräch ist auch hier unerlässlich!

Vor der Transplantation findet selbstverständlich ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt statt, bei dem die Art der Behandlung und die Kosten genau besprochen werden. Vor dem Operationstermin selbst sollte man die Haare möglichst lang wachsen lassen und auf Alkohol, Zigaretten und blutverdünnende Medikamente verzichten. Zudem empfiehlt es sich, Kleidung anzuziehen, die nicht über den Kopf an- und ausgezogen werden muss.

Wie eine Haartransplantation abläuft

Der eigentliche Eingriff dauert schließlich 6-9 Stunden und wird ambulant in örtlicher Betäubung vorgenommen. Dabei werden gesunde Haare vom Kopf entnommen. Dies geschieht je nach Methode entweder in Form von Hautstreifen (Follicular Units Transplantation oder FUT-Technik) oder in einzelnen Haarwurzelgruppen (Follicle Unit Extraction oder FUE Technik). Anschließend werden die einzelnen Haare präpariert und in feine Hautkanäle an den kahlen Stellen eingepflanzt.

Was danach beachtet werden sollte

In den Tagen unmittelbar nach dem Eingriff ist erstmal Rasten angesagt. Auf Sport, Solarium- und Saunabesuche sollte verzichtet werden. Auch die Haare selbst sollten in Ruhe gelassen und nicht berührt oder geföhnt werden. Vor allem in den ersten Monaten fallen die eingepflanzten Haare wieder aus, was jedoch vollkommen natürlich ist. Doch nach etwa 12 Monaten beginnen die neuen Haare dann dauerhaft zu wachsen und können wieder normal frisiert werden. So wird die eigene Haarpracht schon nach einiger Zeit wieder fülliger und die kahlen Stellen verschwinden.