Schlafprobleme? Wie sich schlechter Schlaf auf deine Schönheit auswirkt

Von | 8. Juli 2017

 Schlafstörungen kommen durch Stress, eine verstellte innere Uhr oder psychologische Ursachen zustande. Manchmal sind aber auch äußere Einflüsse wie zu viel Licht, ein unbequemes Bett oder auch das Schnarchen des Partners der Ursprung allen Übels.

So wirkt sich schlechter Schlaf auf dein Aussehen aus

Schlafmangel setzt Ihrer Schönheit zu!

Zu wenig Schlaf erkennt man auch an der Haut: Augenringe sind nur eines der Übel.

Anhaltenden Schlafmangel sieht man den Menschen einfach an. Die Haut wirkt fahl und leblos, tiefe Ringe zieren die Haut unter den Augen, die noch dazu meist geschwollen sind. Die Widerstandsfähigkeit der Haut nimmt ab und der Alterungsprozess wird wiederum angekurbelt. Zudem wird die Haut schneller irritiert und durch die erhöhte Talgproduktion schneller fettig. Keine allzu schönen Aussichten, oder? Deshalb solltest du deinem schlechten Schlaf auch schnell den Kampf ansagen.

10 Tipps für besseren Schlaf

Das richtige Bett: Viele schlafen schlecht, weil das Bett nicht passt. Zu viele Metallteile können der Ursprung allen Übels sein. Investiere lieber in ein hochwertiges Zirbenbett wie das von LaModula. Das riecht gut und beruhigt.

Die richtige Matratze: Aber auch die Matratze kann der Übeltäter sein – ist sie zu hart, zu weich oder einfach auf andere Art unbequem? Dann tausch das doofe Teil lieber heute als morgen aus!

Das richtige Kissen: Hast du ein hartes, hohes Kissen, obwohl du Bauchschläfer bist? Weg damit! Lass dich beraten, welches Kopfkissen für deine Schlafposition geeignet ist.

Sport ist kein Mord: Wenn du dich regelmäßig bewegst, wirst du sicher bald feststellen, dass du entspannter schläfst. Aber aufgepasst: Sport direkt vor dem Schlafengehen putscht den Körper zu sehr auf und ist kontraproduktiv.

Das Bett ist für Schlaf und Sex reserviert: Und dabei sollte es auch bleiben. Wenn du im Bett liest, isst oder gar arbeitest, wirst du es nicht mehr als den Rückzugsort wahrnehmen, der es ist. Lieber am Tisch arbeiten und essen und auf der Couch lesen!

Niemals essen und lesen im Bett

Vermeiden Sie es im Bett zu essen oder zu lesen, denn es sollte ein Platz für Erholung sein.

Elektrische Geräte aus: Auch, wenn du nur mal kurz auf Facebook vorbeischauen willst, lass es lieber.
Erstens kommst du so viel später ins Bett und zweitens sind die Bildschirme von Smartphones viel zu hell, was wiederum deinen Tag-Nacht-Rhythmus durch die gestörte Melatonin Produktion durcheinanderbringt.

Nichts Schweres mehr essen: Iss spät abends lieber einen leichten Salat oder etwas Putenbrust als den fettigen Döner. Das lässt sich leichter verdauen und liegt nicht so schwer im Magen.

Keinen Alkohol: Alkohol lässt dich zwar leichter einschlafen, dafür kriegst du durch Alkohol Probleme beim Durchschlafen. Und durch Alkohol kann man sich zwar andere Menschen schöntrinken, selbst wird man dadurch aber nicht schöner.

Lichter aus: Stelle sicher, dass es im Schlafzimmer absolut dunkel Blinkende Lichter braucht niemand im Schlafzimmer.

Geräuschherde eliminieren: Zugegeben, es ist leichter, eine tickende Uhr aus dem Schlafzimmer zu entfernen (was du auch tun solltest!) als das Schnarchen des Partners Wenn ein beherzter Stoß in die Rippen nichts bringt, investiere in gute Ohrstöpsel.

Schlecht schlafen ist nicht nur nachts unangenehm, es rächt sich auch am nächsten Morgen. Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Leistungstiefs sind die Folge. Außerdem haben es Augenringe umso leichter, dir deine strahlende Schönheit zu versauen und Falten bilden sich auch schneller. Grund genug, um gegen den schlechten Schlaf vorzugehen. Unsere Tipps helfen dir dabei.