Rauchstopp mit E-Zigaretten: So funktioniert’s!

Von | 9. Oktober 2019

E-Zigarette als Alternative

Die Folgen von Zigarettenkonsum wurden weitgehend erforscht: Die Aussichten auf eine gesunde Zukunft sind eher schlecht, viele Gesundheitsrisiken sind für Raucher stark erhöht. Nicht zuletzt deshalb geht die Zahl der Raucher immer weiter zurück. Viele Raucher wagen den Rauchstopp mit Hilfe einer E-Zigarette. Damit kann nach und nach der Nikotingehalt gesenkt werden, bis der Körper schließlich komplett entwöhnt ist. Manchmal ist das alles aber leichter gesagt als getan. Worauf man achten sollte, wenn man einen Rauchstopp mit E-Zigarette plant, erklären wir hier.

Tipp 1: Das sollte man zu Beginn wissen:

In klinischen Studien konnte belegt werden, dass die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung helfen kann. Ein groß angelegtes Experiment ergab, dass die Abstinenzrate bei der Entwöhnung mit E-Zigaretten bei 18 % liegt, während jene Ex-Raucher, die mit Nikotinersatzmitteln versorgt wurden, nur auf einen Prozentsatz von 9,9 kamen. Mit der E-Zigarette hat man laut der Studie also größere Chancen, die klassische Zigarette langfristig aus dem eigenen Leben zu verbannen.

Tipp 2: Die richtige Nikotinstärke wählen

Für den Umstieg ist es wichtig, ein qualitatives Produkt zu verwenden. Bei Dampfgranate eine E-Zigarette zu kaufen ist ein erster Schritt in den erfolgreichen Rauchstopp. Im Onlineshop bekommen Sie alles aus einer Hand: Zubehör, Liquids und sogar Ersatzteile.

E-Zigaretten und Nikotin

Die Nikotinstärke der E-Zigarette sollte anfangs an das Rauchverhalten von früher angepasst werden. So fällt der Umstieg leichter.

Viele Neulinge machen den Fehler, dass bei einem Umstieg auf eine E-Zigarette eine falsche Nikotinstärke ausgewählt wird. Wenn das Liquid ungewohnt wenig Nikotin enthält, könnte man von der Wirkung der E-Zigarette schnell enttäuscht sein. Der Griff zur Zigarettenpackung ist dann vorprogrammiert. Dieser „dual use“ birgt ein zusätzliches Gesundheitsrisiko, weil viel mehr Giftstoffe aufgenommen werden.

Aber: Was ist die richtige Nikotinstärke? Je mehr Zigaretten geraucht wurden, desto höher die Stärke im Liquid. Gelegenheitsraucher sollten nicht mehr als 6 mg/ml verwenden.

Tipp 3: Regelmäßigkeit

Sie ist das A & O beim Rauchstopp. Man sollte regelmäßig zur E-Zigarette greifen, denn so sind die Chancen größer, dass man diese nicht mehr mit einer Zigarette austauscht. Was ist der Grund dafür? Beim regelmäßigen Dampfen kommt es zu keinen Entzugserscheinungen im Körper, weil dieser weiterhin mit der gewohnten Menge Nikotin versorgt wird. Das große Verlangen nach einer Zigarette wird gedämpft.

Tipp 4: Nikotinstärke nach und nach reduzieren

In kleinen Schritten sollte nach einigen Tagen die Nikotinstärke erstmals reduziert werden. Das wichtigste dabei: Lieber langsam reduzieren als vorschnell! Ein erstes Ziel sollte es sein, das Nikotinlevel zu senken. Wer gleich von Beginn an daran denkt, wie sein Leben ohne Zigarette und E-Zigarette aussieht, hat eher schlechte Chancen und wird vielleicht sogar abgeschreckt.

Tipp 5: Verlangen mit Aroma stillen!

Wenn das Nikotinlevel gesenkt wurde oder sogar die Umstellung auf nikotinfreies Liquid funktioniert hat, dann kann man das aufkommende Verlangen mit den köstlichen Aromen stillen. Garantiert ist für jeden Geschmack etwas dabei: Von Süßigkeiten bis hin zu erfrischenden Obstsorten – im Fachhandel gibt es über tausende Aromen!